Politik

«Smart. Urban. Rockt.»

Mein Profil

Ein echter Stadtsanktgaller

Aufgewachsen in St.Margrethen und familiengeschichtlich ins Werdenberg vernetzt, wohne ich seit 1994 in der Stadt St.Gallen, deren Bürgerrecht ich auch besitze. Hier bin ich verwurzelt und fühle ich mich wohl. Mit meiner Ehefrau Petra Neff, die als Organisationspsychologin Partnerin einer Firma ist, habe ich eine Tochter (17) und zwei Söhne (14). Unsere Tochter Ella besucht aktuell das Gymnasium an der Kantonsschule am Burggraben und ist sowohl politisch engagiert als auch sehr sportlich. Till und Bela sind in der zweiten Oberstufe und beschäftigen sich aktuell mit der Berufswahl (Zimmermann, Forstwart und Lebensmitteltechnologe) oder weiterführenden Schulen. Wir wohnen und arbeiten im Zentrum der Stadt St.Gallen und gestalten hier auch den Grossteil unserer Freizeit. Wir geniessen es aber auch, im «grünen Ring» oder in den Bergen unterwegs zu sein. Ob in den städtischen Naherholungsgebieten oder im weiteren Umkreis: In der Natur und in der Bewegung tanken wir Kraft.

Stadtsanktgaller Familienmensch, Mathias Gabathuler

Echt führungserfahren

Einen Grossteil meines beruflichen Lebens habe ich in den Dienst der Öffentlichkeit gestellt, zunächst als Lehrer und seit zehn Jahren als Rektor einer St Galler Mittelschule. Heute trage ich Verantwortung für rund 90 Mitarbeitende und 550 Schülerinnen und Schüler. Ich führe zielorientiert und packe selbst mit an. Ich verstehe mich als lösungsorientierten Teamplayer und engagierten Brückenbauer. Für mich steht immer das Verbindende an erster Stelle. Auch in politischen Gremien habe ich vielfältige Aufgaben wahrgenommen. Diese Erfahrung möchte ich in den Stadtrat hineintragen, um für Sie unsere Stadt St.Gallen als Stadtpräsident voranzubringen. Gerade in der aktuellen Krise brauchen wir erprobte Macher, die Herausforderungen als Chancen wahrnehmen und mit einer klaren Vision in die Zukunft führen.

Arbeitnehmer und Arbeitgeber

Ich kenne beide Seiten. Diejenige der Arbeitnehmer und diejenige des Arbeitgebers. Als Präsident eines starken Verbandes habe ich die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei vielen kantonalen Sparrunden vertreten. Nun, als Rektor, bin ich Arbeitgeber und kann die Haltung meiner Mitarbeiterschaft sehr gut verstehen. Erfolg haben wir nur, wenn wir beide Seiten einbeziehen und dann die richtigen Entscheidungen treffen. Dieses Vorgehen befähigt mich, die Verwaltung sowohl effizient wie auch effektiv auszurichten und dabei immer auch die Mitarbeitenden, mein Team, im Blick zu haben.

Innovation als Schlüssel zum Erfolg

Innovation war für mich nie Selbstzweck, sondern der Wille, die Zukunft zu gestalten. Innovation hat viele Facetten. Wir brauchen Fortschritt in der Gesellschaft, der Wirtschaft und der Bildung – nur so können wir den Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft begegnen. Neben den Auswirkungen der Corona-Krise erwarten uns in der Stadt St.Gallen auch hinsichtlich des Klimawandels, der Digitalisierung, des «Ladensterbens», des Bevölkerungsrückgangs, der Mobilität und bei vielen weiteren Themen grosse Herausforderungen. Smarte und moderne Lösungen müssen gefunden werden. Die Stadt St.Gallen ist heute schon in vielen Bereichen Vorreiterin. Diese Rolle gilt es auszubauen. Innovation ist der Schlüssel dazu. In meiner Berufstätigkeit habe ich bewiesen, dass ich innovative Projekte anstossen und umsetzen kann. Die Digitalisierung der Kantonsschule am Brühl habe ich von Anfang an zur Chefsache erklärt. Im Weiteren ist es unserer Kantonsschule gelungen, mit weit über hundert Unternehmen Praktikumsplätze für unsere Schülerinnen und Schüler aufzubauen; dies sichert die Verbindung von Allgemeinbildung und Praxis. Zudem konnten wir mit der Unterstützung der Regierung und des Kantonsrates in kürzester Zeit das Projekt «Informatikmittelschule» in unser Angebot aufnehmen; dessen Planung und Aufbau erfolgte in enger Kooperation mit IT-Unternehmen, den Verbänden sowie den Fachhoch- bzw. gewerblichen Berufsschulen. Innovation macht unsere Schule erfolgreich – und unsere Stadt.

Innovation St.Gallen, Mathias Gabathuler

Zugänglich und offen

Geschlossene Türen gibt es bei mir nicht. Weder buchstäblich noch sprichwörtlich. Ich bin ein offener Menschenfreund, der am Gegenüber interessiert ist. In meiner aktuellen Funktion ist mir das Wohlergehen der Mitarbeitenden, der Schülerinnen und Schüler sowie ihres Umfeldes gleichermassen wichtig. Kollegialität fordere ich ein – und bin immer bereit, sie auch zu geben. Die aktive Gestaltung unseres Miteinanders steht im Zentrum meines Handelns. Gerade in hektischen Zeiten ist es wichtig, Besonnenheit zu wahren.

Neugierig und unverbraucht

In den letzten Jahren habe ich mich ständig aus- und weitergebildet. Ich bin stets an Neuem interessiert. Als langjähriger Rektor verfüge ich über die nötige Verwaltungserfahrung, kann aber dennoch in der Stadt die Führungsherausforderungen unverbraucht angehen. Ich habe in sieben Jahren einen schlagkräftigen Verband der Mittelschullehrerinnen und -lehrer aufgebaut, ihn auf eine solide Basis gestellt und zu einem wichtigen Partner für den Kantonsrat sowie die Regierung gemacht. Ich kenne also die Arbeitnehmerseite gut und habe erfahren, wie die kantonale Politik funktioniert. Mein grosses Netzwerk in Wirtschaft, Gesellschaft, Bildung, Verwaltung und Politik eröffnet mir die richtigen Kontakte. Meine Bodenständigkeit erdet mich. So kann ich für die Menschen in der Stadt das Beste herausholen: mit klarem Blick und frischen Ideen.

 

Meine Schwerpunkte und Ziele

Meine Vision für eine attraktive und lebenswerte Zukunft

St.Gallen ist Zentrumsstadt: des Kantons, des Metropolitanraumes Bodensee und der ganzen Ostschweiz. Sie hat heute schon überregionale Strahlkraft. Aber dennoch. Unser St.Gallen müssen wir weiterdenken. In Zukunft muss unsere Stadt noch stärker als urbanes Zentrum, eingebettet in ein ländlich-städtisches Umfeld, wahrgenommen werden. Dafür braucht es eine Gesamtstrategie. Unser Ziel ist es, gemeinsam einen Wachstumspfad zu beschreiten und die Stadt konsequent zur Smart City auszubauen.

  • Bevölkerungsentwicklung: Der Bevölkerungsrückgang muss gestoppt werden. Zielgrösse ist eine Stadt mit 100'000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Dadurch können die guten Zentrumsleistungen der Stadt effektiver und breiter abgestützt werden. Dies ermöglicht der Einwohnerschaft attraktivere Arbeitsplätze, moderneren Wohnraum sowie ein cooles Freizeit- und Kulturangebot anzubieten. Wir brauchen also quantitatives und qualitatives Wachstum.
  • Bildung: Wir haben heute mit der Universität St.Gallen bereits einen Leuchtturm und eine Wertschöpfungslokomotive. Weitere zentrale Institutionen in unserer Bildungslandschaft sind die EMPA, die Fachhochschule Ost, die Pädagogische Hochschule und exzellente Berufsfach-, Kantons- und Volksschulen. Die zukünftige Entwicklung der Stadt als IT- sowie Med-Tech-Cluster ist auf hervorragende Fachkräfte angewiesen. Dieses Potential ist weiter auszubauen.
  • Mobilität: Die Stadt ist die urbane Mitte, die umliegenden Gemeinden bilden den inneren Ring und die gesamte Metropolitanregion den äusseren Ring. Die Mobilität ist konsequent auf diese Ringstruktur auszurichten – mit allen heutigen und zukünftigen Mobilitätsformen.

Bei der Weiterentwicklung der Stadt tragen wir allen Quartieren Sorge – nicht nur dem Zentrum. Auf dem ganzen Stadtgebiet befinden sich Entwicklungsgebiete mit hohem Potential. Diese Entwicklungsgebiete können als zukünftige Impulsgeber fungieren. Aber auch die umliegenden Gemeinden sind zur Mitgestaltung einzuladen. Nur als starke Region, ja als starker Kanton und starker Metropolitanraum werden wir uns im schweizerischen, europäischen und globalen Umfeld behaupten.

Vision lebenswerte Zukunft, Mathias Gabathuler

Smart. Urban. Rockt.

«Smart» bedeutet: in einer komplexen Welt taugliche Lösungen entwickeln und umsetzen. Eingebettet in eine ländliche Region, braucht St.Gallen ein starkes urbanes Selbstvertrauen. Unsere Stadt ist der Motor für die Wirtschaft, für Dienstleistungen, Gewerbe, Industrie und Mobilität. Und sie ist lebenswert für alle Generationen: mit angesagten Quartieren, starken Kulturinstitutionen und familienunterstützenden Strukturen. Diese Qualitäten müssen wir stärken. Es muss ein Ruck durch unsere Stadt gehen – wir dürfen nicht «verdorfen». Wir müssen frecher und mutiger werden. Wir müssen künftig markanter auftreten. Weiterhin leisten wir dabei ostschweizerisch solide Arbeit und zeigen glasklar auf: Wir sind St.Gallen. Wir sind smart, wir sind urban, wir rocken.

Stärke in der Gemeinschaft!

Zusammen lässt sich mehr erreichen als allein. Nicht umsonst baut eine funktionierende Gesellschaft auf dem Gemeinsinn auf. In den letzten Wochen haben wir die Wichtigkeit der Solidarität täglich gespürt. In Krisenzeiten ist unser Gemeinsinn besonders wichtig. Engagement im gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen oder sportlichen Bereich schweisst uns zusammen und macht uns stärker.

Gemeinsinn in der Gesellschaft, Mathias Gabathuler

Zukunft wagen und gestalten!

Für Fortschritt braucht es den Mut, sich auf Neues einzulassen. Das heisst: Es braucht den Mut, sich offen, kritisch und auch selbstkritisch mit Neuem auseinanderzusetzen. Um die hierfür notwendigen Fähigkeiten zu vermitteln, sind wir auch auf ein attraktives und gut ausgebautes Bildungssystem angewiesen.

Unternehmen stärken!

Gute Bedingungen für die Wirtschaft sind Voraussetzung für unseren Wohlstand. Von starken Firmen profitieren wir alle. Schaffen sie doch Arbeitsplätze und generieren Steuereinnahmen. Das ermöglicht unserer Stadt die Erfüllung ihrer vielfältigen Aufgaben. Den Folgen der Corona-Krise will ich entschlossen begegnen. Nur das sichert unseren Wohlstand auch in Zukunft.

In Bildung investieren heisst: Innovation fördern!

Der Rohstoff der Zukunft liegt in einer smarten und kreativen Wirtschaft. Das Fundament hierfür bildet unser akademisches und Berufs-Bildungssystem. Seine Durchlässigkeit bietet für jede und jeden ein grosses Chancenpotenzial. Richtig eingesetzt, zahlt sich jeder in unser Bildungssystem investierte Franken mehrfach aus.

Bildung und Innovation, Mathias Gabathuler

Für ein Miteinander von Mensch, Natur und Wirtschaft!

Wir Menschen sind Teil des Ökosystems. Wir müssen unserer Umwelt Sorge tragen. Die Umwelt-, Verkehrs- und Energiepolitik unserer Stadt müssen wir mit Innovationskraft, Mut und Weitsicht gestalten. Indem wir dies nachhaltig, aber auch wirtschafts- und gesellschaftsverträglich tun, richten wir uns aktiv auf unsere Zukunft aus.

Freiheit fördern und fordern!

Freiheit heisst, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst, für andere Menschen, die Gesellschaft und unsere Umwelt. Eine freiheitlich geprägte Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Stadt St.Gallen. Freiheit muss täglich neu errungen werden. Hierfür braucht es Mut, Willen und Ausdauer.

 

Mathias Gabathuler verkörpert nach meiner Meinung den wahren Freisinn: "möglichst grosse Freiheit für den Bürger und volle Verantwortung für die Umwelt".

Robert Guggenbühl
ehem. Mitglied Stadtparlament, ufs Mitglied

Mathias ist zukunftsorientiert und führungserfahren. Er ist bestens vernetzt und kennt die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner, Gewerbe und Wirtschaft. Ich stehe mit Überzeugung hinter ihm.

Peter Weigelt
a. Nationalrat

Mathias Gabathuler ist lösungsorientiert und ein Macher. Genau ihn brauchen wir für unsere Stadt!

Felix Keller
FDP-Fraktionspräsident Stadt St.Gallen, Stadtparlamentskandidat

Matthias ist unser Stadtpräsident. Er ist wie unsere Stadt - ein Schrittmacher und ein Macher, smart und urban.

Karin Fagetti
Unternehmerin und Geschäftsführerin, Stadtparlamentskandidatin

Ich unterstütze Mathias, weil er neuen Schwung in den Stadtrat bringt und als Stadtpräsident dazu beiträgt, dass die St. Gallen vermehrt als innovatives Zentrum der Region wahrgenommen wird.

Martin Rutishauser
ehem. Präsident Versicherungsgericht Kt. St. Gallen

Mathias Gabathuler bringt für die notwendige Dynamik sowie Führungs-, Konsens- und Begeisterungsfähigkeit mit, die es als Stadtpräsident einer auftstrebenden Metropole braucht.

Raphael Lüchinger
Präsident Umweltfreisinnige St.Gallen