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Die Stadt braucht Persönlichkeiten wie Mathias Gabathuler

Die Stadt braucht Persönlichkeiten wie Mathias Gabathuler

Als ehemalige Journalistin muss ich etwas schmunzeln, wie das Tagblatt heute eine Geschichte mit angeblich «happigen Vorwürfen» gegen den Stadtpräsidiums- und Stadtratskandidaten seitenfüllend aufbläst. Liest man den Text dann, geht die Luft schnell raus und es bleibt eigentlich nichts mehr an Mathias Gabathuler hängen. Im Gegenteil, er sei gesprächsbereit, gestehe Fehler ohne Zögern ein und übernehme Verantwortung, steht dann sogar im Kommentar. Wo ist das Problem? Vielleicht bei fehlenden Ressourcen des Tagblatts zu echter Recherche für gute Geschichten? Interessant zu wissen wäre ja, wie hält es Mathias Gabathuler tatsächlich mit Genderfragen? Da ist mein Eindruck von ihm: Wie eigentlich jeder Mann seiner Generation hat auch er noch Potenzial, aber er ist trittsicher auf dem richtigen Weg. Eva Nietlispach, Bildungsrätin, ehem. Kantonsrätin

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