Aktuell

Wem nützen diese Vorwürfe?

13. November 2020  | Leserbriefe

Wem nützen diese Vorwürfe?

Wie Daniel Wirth in seinem Kommentar zutreffen anmerkt, ist es löblich, wie Mathias Gabathuler als fordernder Chef mit seiner erstmals durchzogenen anonymen Benotung seiner Kolleginnen und Kollegen umgeht. Er steht hin, erklärt sich und ergreift Massnahmen. Mathias Gabathuler beweist damit, dass er auch in scvhwierigen Zeiten einen kühlen Kopf bewahrt, sein Umfeld ernst nimmt und konstruktive Lösungen sucht, wenn Probleme auftreten, anstatt diesen auszuweichen. "Rückgrat" ist für mich eine Eigenschaft, die auch ein Stadtrat und Stadtpräsident haben muss. Wem nützen diese Vorwürfe? Es braucht keine Antwort. Ich werde Mathias Gabathuler als Stadtpräsidenten und Stadtrat wählen, weil er Rückgrat zeigt und Verantwortung übernimmt. Liliane Kobler

9. November 2020  | Medienmitteilungen

Umweltfreisinnige unterstützen Mathias Gabathuler

Mathias Gabathuler muss als Stadtrat gewählt sein, damit er Stadtpräsident werden kann. Die Umweltfreisinngen St.Gallen sind der festen Überzeugung, dass Mathias Gabathuler für beide Ämter beste Voraussetzungen mitbringt. Umweltthemen liegen ihm am Herzen, Führungserfahrung bringt er auch mit. Seine Begeisterung ist ansteckend. Mit seinem erfrischenden Auftritt und seiner konsensorientierten Art hat er das Format für den Stadtrat und als Stadtpräsident.

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9. November 2020  | Leserbriefe

Ein Mann mit Herz

Seit bald 20 Jahren kenne ich als Lehrer an der Kantonsschule am Brühl Mathias Gabathuler, FDP-Kandidat fürs St.Galler Stadtpräsidium und den Stadtrat. Der Rektor der Kantonsschule am Brühl ist ein offener, an seinem Gegenüber interessierter Mensch, sein Elan wie seine natürliche Autorität haben mich seit jeher beeindruckt. Mathias Gabathuler fördert und fordert. Das Tempo, das er vorgibt, ist oft hoch - machmal vielleicht etwas zu hoch, was zu Fehlern führen kann, wie im "St.Galler Tagblatt" beschrieben. Was ich an Mathias Gabathuler aber bewundere, ist, dass er bei Felhern hinsteht und die Verantwortung dafür übernimmt. Er ist das massgebliche Verdienst von Mathias Gabathuler, dass sich die von ihm geführte Kantonsschule in vielen Bereichen weiterentwickeln konnte. Dazu gehören beispielsweise die Einführung der INformatikmittelschule und weiterer praxisorientierter Lehrgänge. Was vielleicht zu wenig wahrgenommen wird: Mathias Gabathuler ist nicht nur ein liberaler, sondern auch ein sozialer Mensch, der sich auch in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen engagiert. Als Mitverantwortlicher für die Aufnahmeprüfung spüre ich immer wieder, dass Mathias Gabathuler möglichst vielen jungen leistungsbereiten Menschen eine faire Chance auf eine Ausbildung an einer Mittelschule geben möchte und sich im Zweifelsfall stets für die Schülerin oder den Schüler einsetzt. Ein Mann mit Rückgrat - und Herz! Andreas Wittwen, Abtwil

9. November 2020  | Leserbriefe

Andere Fragen stellen

Der bereits gewählte Teil des Stadtrats besteht aus vier sehr ähnlich denkenden Menschen. Die Kandidatin der CVP passt gemäss SmartVote ebenfalls gut in dieses Bild. Da fehlt die bürgerliche Sicht! Es geht nicht um Ideologien, sondern darum, dass Fragen auch aus anderer Sicht als links-grün gestellt werden. Matthias Gabathuler wird diesen dringend notwendigen Ausgleich mitbringen. Christian Gremli, Abtwil

9. November 2020  | Leserbriefe

Jetzt erst recht Mathias Gabathuler

Wenn die Sach-Argumente ausgehen, schiesst man auf die Person. Wir kennen das zur Genüge aus dem amerikanischen Wahlkampf – Donald Trump lässt grüssen! Als langjähriger Präsident eines kantonalen Gerichts war ich bis heute der Meinung, dass die Ergebnisse von Personalumfragen ein internes Papier zur Verbesserung der Mitarbeiterzufriedenheit seien, und nicht für die breite Öffentlichkeit bestimmt. Wenn man diese im Wahlkampf zum Schaden eines Gegen-Kandidaten einsetzt, wäre es zumindest anständig, wenn sich der- oder diejenige, der diese Ergebnisse den Medien zugespielt hat, auch mit Namen zu erkennen gäbe. Das würde allerdings Grösse erfordern. Diese hat Mathias Gabathuler gezeigt, indem er öffentlich zu den Vorwürfen Stellung genommen hat und zu gemachten Fehlern steht. Martin Rutishauser ehem. Präsident des kant. Versicherungsgerichts

6. November 2020  | Leserbriefe

Mathias Gabathuler zeigt Rückgrat

Mitten im zweiten Wahlgang werden Mathias Gabathuler anonyme Vorwürfe vorgelegt. Sind diese politisch motiviert oder ist es einfach nur schlechtes Timing? Mathias Gabathuler hat sich intern wie extern der Kritik gestellt und grosses Rückgrat bewiesen. Wer im Sinne der Sache engagiert führt und fordert, schafft sich zwangsläufig nicht nur Freunde sondern oft auch Feinde. Das bestätigt sich einmal mehr. St.Gallen braucht einen Stadtpräsidenten wie Mathias Gabathuler – engagiert, fordernd und kommunikativ. Julian Härter

6. November 2020  | Leserbriefe

Gabathuler bringt St.Gallen vorwärts!

In vielen Exekutiven sind heute «Führung» und «Verantwortung» leider nur noch leere Worthülsen. Nicht so bei Mathias Gabathuler. Der Artikel im St.Galler Tagblatt vom vergangenen Freitag und der dazu gehörende Kommentar von Daniel Wirth unter dem Titel «Er übernimmt Verantwortung» hat unmissverständlich aufgezeigt: Dieser Mann geht voran – auch in schwierigen Situationen. Solche Führungspersönlichkeiten brauchen wir in der Stadt St.Gallen dringend. Denn die anstehenden Herausforderungen sind weder mit Aussitzen noch mit immer neuen Konzepten und Studien erfolgreich zu bewältigen. Gefordert ist «Führung» und «Verantwortung». Mathias Gabathuler ist ein Garant für diesen notwendigen Kurswechsel. Ich wähle daher Mathias Gabathuler als Stadtpräsident und Stadtrat, trotz oder gerade wegen der anonymen Kampagnen gegen ihm. Peter Weigelt

6. November 2020  | Leserbriefe

Mathias Gabathuler wählen, jetzt erst recht!

«Was einen nicht umbringt, macht einen stärker!» Nach diesem Motto kann Mathias Gabathuler nach den anonymen Vorwürfen den Wahlkampf weiter angehen. Er hat gezeigt, wie souverän er mit einer Krisensituation umgeht. Dies ist eine Stärke, die eine Führungskraft auszeichnet. Verantwortung übernehmen, Einsatz zeigen und zukunftsorientiertes Denken sind Eigenschaften, die einen Stadtpräsidenten auszeichnen. Darum wähle ich Mathias Gabathuler am 29. November als Stadtrat und Stadtpräsidenten. Flavia Sutter

6. November 2020  | Leserbriefe

Offen kommuniziert - Standhaftigkeit bewiesen

Just in der Woche, in welcher wir die Wahlunterlagen zugestellt erhalten haben, werden dem St.Galler Tagblatt (anonyme ?) Vorwürfe gegen Mathias Gabathuler zugespielt. Es ist bedauerlich, wenn ein Wahlkampf mit solchen Tiefschlägen geführt wird. Wer hat ein Interesse daran? Wer steckt hinter der Veröffentlichung von Informationen über ein Personalgeschäft und über eine Mitarbeitendenbefragung an der Kantonsschule am Brühl? Warum jetzt die Hatz auf den Jäger in der Jagd um das Stadtpräsidium und einen Sitz im Stadtrat? Mathias Gabathuler hat dem Tagblatt klar und unmissverständlich Auskunft gegeben. Das zeigt, dass er über jahrelange Erfahrung in verantwortlicher Position verfügt und dass ihn so leicht nichts aus der Bahn zu werfen vermag. Ich hoffe, dass die Mehrheit der Wählerinnen und Wähler erkennt, dass es solche Standhaftigkeit braucht, gerade auch als Stadtpräsident und Stadtrat. Mathias Gabathuler verdient unsere Stimme und unsere Unterstützung. Arno Noger, Kantonsrat

6. November 2020  | Leserbriefe

Die Stadt braucht Persönlichkeiten wie Mathias Gabathuler

Als ehemalige Journalistin muss ich etwas schmunzeln, wie das Tagblatt heute eine Geschichte mit angeblich «happigen Vorwürfen» gegen den Stadtpräsidiums- und Stadtratskandidaten seitenfüllend aufbläst. Liest man den Text dann, geht die Luft schnell raus und es bleibt eigentlich nichts mehr an Mathias Gabathuler hängen. Im Gegenteil, er sei gesprächsbereit, gestehe Fehler ohne Zögern ein und übernehme Verantwortung, steht dann sogar im Kommentar. Wo ist das Problem? Vielleicht bei fehlenden Ressourcen des Tagblatts zu echter Recherche für gute Geschichten? Interessant zu wissen wäre ja, wie hält es Mathias Gabathuler tatsächlich mit Genderfragen? Da ist mein Eindruck von ihm: Wie eigentlich jeder Mann seiner Generation hat auch er noch Potenzial, aber er ist trittsicher auf dem richtigen Weg. Eva Nietlispach, Bildungsrätin, ehem. Kantonsrätin